Mikroskop 10 0 25

Das Mikroskop ist in der Konfiguration und im Gebrauch ziemlich niedrig. In einem Metall- oder Kunststoffgehäuse, dessen Inhalt und Tisch, in ähnlichen Abständen angeordnet sind: Linse, Okular, Spiegel und Blende.

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Okular ist ein Satz richtig ausgewählter Linsen, die in einem Metallrohr montiert sind und auf das das Auge blickt. Bei der Linse handelt es sich eher um eine Auswahl ausgewählter Linsen, die Daten in einer Metallröhre sind nur geringfügig kleiner, was die mikroskopische Präparation "betrachtet". Mikroskopische Präparation ist ein Stück biologisches Material, das sich in einem Wassertropfen auf einem sogenannten Rechteck befindet Originaldia und mit einem dünnen Blütenblatt eines Deckglases bedeckt. Die vorbereitete Mikroskoppräparation wird im Licht des Mikroskopobjektivs auf dem Tisch abgelegt. Durch die Luke in der Mitte des Tisches fällt das Licht auf den Boden der Präparation, der dort mittels eines beweglichen Spiegels unter den Tisch gelenkt wird. Ein richtig eingestellter Spiegel lenkt das gesammelte Sonnenlicht oder künstliches Licht - wenn das Mikroskop elektrisch beleuchtet ist - auf das Mikroskop. Zwischen dem Spiegel und dem Objektträger platziert, ist es zu wichtig, die Lichtmenge zu regulieren, die in die Mitte fällt und der Betrachter das Auge erreicht. Durch Anheben und Absenken des Mitteltisches wird die Sehschärfe der Präparation bestimmt. Im optischen Mikroskop wird die Gesamtvergrößerung des betrachteten Objekts durch Multiplizieren der Vergrößerung des Okulars mit der Vergrößerung der Linse erhalten. Das Elektronenmikroskop bietet eine völlig andere Qualität und damit eine weitaus gefährliche Installation und Bedienung. Das Prinzip der Praxis hier ist nur der Arbeit des Lichts ähnlich, dass jeder im modernen Mikroskop einen richtig kalibrierten Elektronenstrahl hat. Die Vorbereitung der Zubereitung verläuft auch spezialisierter. Erstens besteht das biologische Material aus einem ähnlichen Harz. Nach der Harzkonzentration wird dieses Set durch ein spezielles Mikrotonmesser auf viele sehr dünne Schnitte begrenzt, die in den Blickfeld der Mikroskoplinse gleiten. Das Elektronenmikroskop ermöglicht es, bei optischen Mikroskopen wichtige intensive Vergrößerungen zu erreichen.