Institut fur psychiatrie und neustadter neurologie

Eine der spezifischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Polen befindet sich in Warschau und wurde 1951 auf Initiative von Psychiatern und Neurobiologen in den modernen leistungsfähigen Neurophysiologen Jerzy Konorski, Institut für Psychiatrie und Neurologie, aufgenommen. Der Wert des Instituts zeigt sich beispielsweise darin, dass es ab 1992 im Rahmen wissenschaftlicher Forschungen und Übungen mit der International Health Organization zusammenarbeitet. Aufgabe des Zentrums ist es, eigene Erfahrungen in Psychiatrie und Neurologie zu sammeln, diese in den Klassen des Landes zu koordinieren, die staatlichen Behörden auf diesem Gebiet zu konsultieren (Bericht über Drogensucht, Bericht über HIV und AIDS, Arbeit am Anti-Alkohol-Programm sowie diagnostische und therapeutische Aktivitäten (Krankenhausaufenthalt und Behandlung ambulant. Die Institution führt und publiziert (zwei Zeitschriften mit internationaler Reichweite, lehrt und promoviert. Das Institut besteht aus 23 Kliniken (einschließlich der Nerwic-Klinik, der Klinik für klinische Rehabilitation, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Neurologischen Klinik und wissenschaftlichen Geschäften (z. B. der Abteilung für öffentliche Gesundheit, der Abteilung für Prävention und Suchtaktivitäten. Im Znanylekarz.pl-Ranking erhalten die Spezialisten des Instituts schmackhafte und interessante Meinungen. Die Patienten loben die Herangehensweise des Arztes an den Patienten, ihre Professionalität, die Geschwindigkeit der Diagnose und Behandlung. Leider steht das Institut für Psychiatrie und Neurologie vor großen Problemen. Im Jahr 2014, so der Direktor des Instituts, überstieg die Verschuldung sechsundfünfzig Millionen Zloty, und das Gebäude bedarf einer umfassenden Renovierung, für die es nicht genügend Mittel gibt. Die geringe Menge an Bädern, undichten Dächern, undichten Fenstern, geformten Wänden, reduziertem Personal, der Unfähigkeit, schwerwiegendere schlechte Bedingungen zu isolieren und komfortable Bedingungen für Patienten bereitzustellen, sind nur ein Teil der Probleme des Instituts. Die Frage der Mittel für die Renovierung von Kliniken bleibt ein heikles Thema und hängt nach Angaben eines Sprechers des Gesundheitsministeriums vom "Reichtum des Portfolios der Abteilung" ab. Möglicherweise können in naher Zukunft Materialien für die Renovierung entleert werden, und das Institut kann seine Behandlungsfunktion von vorn bis hinten ausführen.